![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Schmiedefeld - ThĂĽringer Wald
Der Ort Schmiedefeld, eine ehemalige Bergarbeitersiedlung, liegt am Südosthang des Rauhügelmassivs, direkt an der B 281 von Neuhaus am Rennweg nach Saalfeld. Seit dem 12. Jahrhundert bis 1972 wurde hier im „Feld voller Schmieden” Erzbergbau betrieben. Zuerst wurde Gold gewaschen, später Eisenerz abgebaut und Farberde sowie Alaunschiefer, das „Blaue Gold” gewonnen. Einer der größten Schätze auf der Suche nach dem „Blauen Gold” ist zweifelsohne das Schaubergwerk „Morassina” im romantischen und sagenumwobenen Schwefelloch, das täglich mit seinen wunderbaren Tropfsteingebilden in vielfältigen Formen und Farben seine Gäste verzaubert. Über 100 Jahre blieb dieses Bergwerk verschlossen, ehe es 1993 als Schaubergwerk eröffnete und seitdem als märchenhafte Attraktion gilt.
![]()
Übertage erwartet den Besucher der Region eine traumhafte Landschaft. Zu den wohl eindrucksvollsten Erlebnissen zählt der Blick vom Leipziger Turm auf dem Rauhügel. Von 800 m über NN hat man den Fernblick bis zu 130 km über das Thüringer Schiefergebirge und den Frankenwald bis hin zum Fichtelgebirge.
Vielfältig sind die Möglichkeiten, sich mit der Geschichte des Ortes und seinen Menschen vertraut zu machen. Der Geotop „Tagebau Westfeld” mit Bergbau-Lehrpfad, die Michaelis-Bergkirche, das Olitätenmuseum „Giftmischer” und die Porzellanmanufaktur seien hier genannt.
Seit 1993 ist das Schaubergwerk Morassina und seit 1996 sein Heilstollen St. Barbara der Öffentlichkeit zugänglich. Ein Erlebnis der besonderen Art, denn die vielfältigen Formen und Farben verzaubern jeden Besucher.
Der Gang durch die „Stahlblaue Grotte”, „Fantasiegrotte”, „Kurzer Stollen”, „Rokokosaal” und „Märchengrotte” lässt viele Besucher in Verzückung geraten. Ein seltenes „geologisches Fenster” erlaubt Einblick in drei gebirgsbildende Epochen im Verlauf der Erdgeschichte. Mehr als 3.400 Stalaktiten und Stalagmiten von überwältigender Farbenpracht und bizarren Formen erfahren alltäglich Bewunderung.
FĂĽr Rollstuhlfahrer sind 80 % des Schaubergwerkes befahrbar.
Therapieformen Es wird eine Liegekur bei einer Temperatur von 7,5°C und einer Luftfeuchtigkeit größer als 99 % angeboten.
Behandlungsmöglichkeiten Der Heilstollen befindet sich im ehemaligen Alaunschieferbergwerk „Morassina”. Es stehen dort 40 Therapieplätze zur Verfügung. Die Therapie wird ganzjährig durchgeführt. Eine Heilstollentherapie ist für Rollstuhlfahrer nach vorheriger Absprache möglich.
![]() Kurarzt
Heilanzeigen
Der Heilstollen weist auf Grund seiner bewetterungstechnisch günstigen Lage im Grubengebäude des Morassina-Bergwerks ganzjährig sehr niedrige Grob- und Feinstaubwerte auf. Schwefelloch 1
Lichtetal TourismusbĂĽro Saalfelder StraĂźe 35 |
||||||||||||||||||||||||||||||||
| |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||
Deutscher Heilstollenverband • Marktplatz 2 • 73430 Aalen • Tel. 07361 522362 • Impressum • Datenschutz |
|||||||||||||||||||||||||||||||||